Performance

13. Jan – 14. Jan 2017, 19 Uhr / 16 Uhr

Stellen Sie sich vor, Sie haben Hühner, wollen aber Rosen

Ort: Kunsthaus

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  • Deutsche Bank Frankfurt, 1979 – eine Bankangestellte kontrolliert das Gewicht von Banknoten, um eventuell gefälschte Scheine zu entdecken
    Deutsche Bank Frankfurt, 1979 – eine Bankangestellte kontrolliert das Gewicht von Banknoten, um eventuell gefälschte Scheine zu entdecken

Kollektiv Pik 7: Angelika Waniek, Martina Hefter, Ulrike Feibig

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Wir spielen mit Geld! Geld ist eine geisterhafte Materie. Geld ist böse. Geld ist nicht böse. Gib deinem Gegenüber einen Keks und erhalte dafür eine Teetasse. Denk dir das Geldstück dazu. Lass uns tauschen. Lass uns ein bisschen schwimmen. Im Geld.
In seiner Performance in den Ausstellungsräumen des Kunsthaus Dresden entwickelt das Kollektiv Pik 7 Situationen, in denen Geld fließt, Geldströme stocken und Geld gänzlich abwesend ist. Geld wird angehäuft und verschenkt, Geld wird auf seine ästhetischen Qualitäten hin untersucht.
Vielleicht wird am Ende des Abends jener Zustand erreicht sein, in dem sich die Welt befindet, wenn alles Geld nur noch als Erinnerung anwesend ist, die sich teuer verkaufen lässt.

Das Kollektiv Pik7 besteht aus drei Leipziger Künstlerinnen: Angelika Waniek, Martina Hefter und Ulrike Feibig. Gemeinsam wie auch einzeln sind die drei in den Bereichen Literatur/Dichtung, bildender Kunst und Performance/Tanz tätig und setzen Verfahren und künstlerische Mittel der jeweiligen Arbeitsgebiete miteinander in Beziehung. Die Performance findet in den Ausstellungsräumen des Hauses an zwei Terminen, am Freitag, den 13.1. abends um 19 Uhr und am 14.1. nachmittags um 16 Uhr statt. Sie sind herzlich eingeladen – Kartenreservierungen bitte unter kunsthaus@dresden.de oder telefonisch unter 0173 3696196.