Concert

18. Oct 2020

HOCHHAUSMELODIEN HORIZONTAL: MIT DANK FÜR WUNDERBARE KONZERTE IM GARTEN

Place: Ort: Kleingartenverein Flora I e.v., Haupteingang Bergmannstraße 39, Dresden-Striese

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  • Hochhausmelodien horizontal; Flora I und Flora II; Foto Anja Schneider
    Hochhausmelodien horizontal; Flora I und Flora II; Foto Anja Schneider
  • Hochhausmelodien horizontal; Flora I und Flora II; Foto Anja Schneider
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  • Hochhausmelodien horizontal; Flora I und Flora II; Foto Anja Schneider
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  • Hochhausmelodien horizontal; Flora I und Flora II; Foto Anja Schneider
    Hochhausmelodien horizontal; Flora I und Flora II; Foto Anja Schneider

Ein DANK an alle Musiker:innen und Gastgeber:innen der Flora I e.V.!

Wie klingt Maurice Ravel auf dem Kartoffelbeet? Die Parzellen des Kleingartenvereins Flora I e.V. in Striesen treten an die Stelle der privaten Wohnzimmer im Hochhaus: Die Hochhausmelodien ziehen von der Johannstadt weiter ins Grüne und in die Horizontale. Beatbox-Loops unterm Apfelbaum und Gundermann-Lieder zwischen Beerensträuchern, diverse musikalische Vorlieben begegnen einander in den Freiluftwohnzimmer eines Kleingärtnervereins und in der gemeinsamen Liebe zur Musik. Zusätzlich zu fünf Parzellenkonzerten gibt es auch eine musikalische Entdeckertour durch die Landschaften der Kleingartenanlage Flora I in Striesen. Zwischen Feuchtbiotop, Kräuterwegen, italienisch anmutenden Terrassen und Miniatur-Weinanbaugebieten warten musikalische Überraschungen an jeder Ecke und laden zum Verweilen und, wer mag, zum Mitmachen ein.

Für Hochhausmelodien HORIZONTAL betritt das einst für Fürsten erfundene Kammerkonzert die Lebenswelt von heute: Live-Konzertraum und Ort des Geschehens ist der Kleingartenverein Flora I e.V. in Striesen. Das Kunsthaus Dresden freut sich, anlässlich der Eröffnung der Filiale des Kunsthauses PARZELLE 3 in der Kleingartenanlage Flora I in Striesen nun die Hochhausmelodien ein drittes Mal präsentieren zu dürfen – an der frischen Luft und mit dem nötigen Abstand.

Es haben gespielt:

ArYstan, Heated Land, Beirich spielt Gundermann, Leléka, Elbhang-Quartett, Ludwig Bauer (qrauer), Charlies Mannen, dem Gnadenchor, Corinna Kosseck, Nadi, Jakoba Schönbrodt-Rühl, Justus Ehras, Josef Panda & DJs Carl Suspect und Philipp Demankowski (Uncanny Valley) – wir danken!!!

 

Beirich spielt Gundermann: Gundermanns Musik ist in sein „Herz gefallen wie in ein verlassnes Haus“. Beirichs Soloprogramm mit Gitarre ist auf die Stärke und Ehrlichkeit von Gundermanns Texten ausgerichtet. Gerhard „Gundi“ Gundermann (geb.1955 in Weimar, gest.1998 in Spreetal) tourte solo als Liedermacher wie auch mit seiner Band „Seilschaft“. Dass viele Menschen seine Musik bis heute als authentisch wahrnehmen, hängt auch damit zusammen, dass er trotz seines Erfolges als Baggerfahrer im Braunkohlebergbau arbeitete. 1995 wurde Gundermanns Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit öffentlich. Gundermanns Lied Sieglinde kann als musikalische Aufarbeitung dieser Vergangenheit gedeutet werden. Klaus Beirich Stimme, Gitarre

Heated Land: Die Musik von Heated Land entsteht in direkter Beziehung zur Landschaft. Die meisten Stücke ihres Albums „In A Wider Tone“ sind in Refuge Cove entstanden – einer winzigen Gemeinde und einer der am dünnsten besiedelten Orte der Welt. Fast zwei Jahre hat der Sänger und Songwriter Andreas Mayrock hier auf einer der Inseln entlang der „Inside Passage“ in British Columbia, Kanada, die von den USA bis hinauf nach Alaska führt, gelebt, auf Fischkuttern gearbeitet, als Erntehelfer oder Waldarbeiter. Ebenso schroff und karg, und dann wieder erhaben und schön wie die Landschaften, in denen die Lieder entstanden sind, klingt ihre Musik. Manchmal finden diese zu existentiellen Wahrheiten. Über ein unbedeutendes Ich inmitten der unendlichen Weite, Und über die Gastfreundschaft, die man an den entlegensten Orten findet… Andreas Mayrock Gitarre, Stimme Raja Ghraizi Gitarre, Stimme Wilhelmine Schwab Violine, Stimme

ArYstan: ArYstan verwebt selbst produzierte Sounds von Instrumenten und Stimme zu atmosphärischen oder treibenden Klangteppichen. Nach einem Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und zahlreichen Auslandsaufenthalten bilden Trip-Hop, Jazz, Afrobeat, Flamenco, Ambient und weitere weltmusikalische Stile den Ausgangspunkt seiner eigenen musikalischen Kompositionen – ein symbiotischer Mix all der Klänge, Instrumente und Stile, die ihn in seiner musikalischen Laufbahn beeinflusst haben. Der in Dresden lebende Musiker, Komponist und DJ ist spezialisiert auf Trompete, Percussion und Beatboxen, und improvisiert mit Live-Loopings, der spontanen Aufnahme und Reproduktion von Sounds vor Ort. Jedes Konzert entsteht in einer einzigartigen Resonanz zum anwesenden Publikum. ArYstan Loopstation, Trompete, Percussion und Beatboxing

 Leléka Die junge Ethno-Jazzband „Leléka“ aus Berlin und Dresden ist ein Quartett, das sich 2016 gegründet hat. In ihrer Musik verflechten sie alte ukrainische Motive mit zeitgenössischen Jazzrhythmen. Im Zusammenspiel der außergewöhnlichen Stimme der Sängerin Viktoria mit den Instrumenten ist sowohl die Liebe zum Jazz als auch die schlichte Schönheit der traditionellen Musik in jedem Ton präsent. Von dynamischen, groovigen Passagen zu sanften Folkmusic-Balladen reicht die musikalische Palette dieser Band, die 2017 den Global Music Contest creole und 2018 den Europäischen Jazz-Preis Burghausen gewann. Für das Parzellenkonzert tritt Leléka zu Zweit auf: Viktoria Leléka (Gesang) und Jakob Hegner (Schlagzeug) studieren beide an der Hochschule für Musik in Dresden. Viktoria Leléka Stimme, Jakob Hegner Schlagzeug

 Elbhang-Quartett Das Elbhang-Quartett ist ein privates Streichquartett. Menschen, die in ihrer Jugend eine Liebe zur Musik entdeckt und fortgeschrittene Kenntnisse auf einem Instrument erworben haben und nun seit 20 Jahren gemeinsam musizieren. Sie treffen sich regelmäßig, um die für sie erreichbaren klassischen Werke für Streichquartett zu spielen. „Hausmusik“ im besten überlieferten Sinne. In der aktuellen Saison spielt das Elbhang-Quartett das Streichquartett F-Dur von Maurice Ravel: 1902-03 komponiert, in klassischer, jedoch unkonventionell sortierter Viersatzform, sollte es Ravels einziges Streichquartett bleiben. Aufgrund formaler Bedenken vom renommierten Kompositionspreis Prix de Rome ausgeschlossen, vom eigenen Lehrer mit Ablehnung begegnet, vom großen Konkurrenten Claude Debussy hingegen hochgelobt und bis heute vom Publikum für seine Grazie und Sinnlichkeit bewundert. Sabine Meng: Violine, Clara Jacob: Violine, Maria Heyn: Viola, Petra Sahm: Viola, Sebastian Schellong: Violoncello