Gespräch

2. Apr 2017, 18 Uhr

Monument – was bleibt, was folgt?

Ort: Lichthof des Verkehrsmuseum Dresden, Augustusstraße 1

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Bürgerforum mit Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Brita Hagi Hasan, ehemaliger Vorsitzender des gewählten Rates von Ost-Aleppo und Zeuge der Situation in Aleppo und Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin.

 

 

Am Montag, den 3. April endet die Ausstellungszeit des Monument von Manaf Halbouni auf dem Dresdner Neumarkt.

Unter dem Titel Monument – was bleibt, was folgt? laden das Kunsthaus Dresden und das Kulturhauptstadtbüro der Landeshauptstadt Dresden am Sonntag, den 2. April 2017, von 18 bis 20 Uhr zu einem Bürgerforum in den Lichthof des Dresdner Verkehrsmuseums ein.

Das Forum widmet sich zum Abschluss des Kunstprojektes in Dresden folgenden Fragen: Welche Prozesse zum gesellschaftlichen Austausch über Werte kann Kunst anstoßen? Kann Kunst Verständigung und Empathie stärken? Welche Signale könnten von Dresden aus nach Aleppo gesendet werden – sind konkrete Schritte einer Zusammenarbeit denkbar?  Und wie geht es nach Abbau des Kunstwerkes weiter: Welche Symbolkraft kann das Monument an anderen Standorten in Europa, beispielsweise in Berlin, entfalten?

Als unmittelbar Beteiligter an den Ereignissen im Frühjahr und Sommer 2015 gibt der aus Syrien anreisende Brita Hagi Hasan Auskunft zu der damaligen Situation der Zivilbevölkerung während der Kampfhandlungen und den heutigen Entwicklungen in Aleppo.

Das Maxim Gorki Theater beginnt ab der kommenden Woche mit der Vorbereitung für eine Aufstellung Rahmen des kuratorischen Konzeptes des III. Berliner Herbstsalons.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Da der Veranstaltungsraum für 200 Personen zugelassen ist, ist die Platzanzahl begrenzt.