Ausstellung

Heute 11. Mai – 25. Aug 2019

Nachbarschaften 2025

Ort: Kunsthaus

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  • Alexander Römer, constructLab: Laube. Ausstellungsansicht Kunsthaus Dresden.  © Anja Schneider
    Alexander Römer, constructLab: Laube. Ausstellungsansicht Kunsthaus Dresden. © Anja Schneider
  • O.S.T. Collective, Nachbarschaften 2025. © Anja Schneider
    O.S.T. Collective, Nachbarschaften 2025. © Anja Schneider
  • Transfer Stadt X Land. Gesellschaft für Schönes und Nützliches Wissen. Ausstellungsansicht Kunsthaus Dresden.  © Anja Schneider
    Transfer Stadt X Land. Gesellschaft für Schönes und Nützliches Wissen. Ausstellungsansicht Kunsthaus Dresden. © Anja Schneider
  • Transfer Stadt X Land. Gesellschaft für Schönes und Nützliches Wissen. Ausstellungsansicht Kunsthaus Dresden. Im Vordergrund eine Leuchterspinne von Wendt und Kühn. © Anja Schneider
    Transfer Stadt X Land. Gesellschaft für Schönes und Nützliches Wissen. Ausstellungsansicht Kunsthaus Dresden. Im Vordergrund eine Leuchterspinne von Wendt und Kühn. © Anja Schneider
  • Wilhelm Mundt: „548“, 2012, und „395“, 2008, Produktionsrückstände in GfK.
© Sophie Arlet
    Wilhelm Mundt: „548“, 2012, und „395“, 2008, Produktionsrückstände in GfK. © Sophie Arlet
  • Ruhe in Frieden, Ausstellungsansicht
    Ruhe in Frieden, Ausstellungsansicht "Nachbarschaften 2025", Kunsthaus Dresden. © Anja Schneider
  • Pressekonferenz Nachbarschaften 2025 im Kunsthaus Dresden. © Sophie Arlet
    Pressekonferenz Nachbarschaften 2025 im Kunsthaus Dresden. © Sophie Arlet
  • Roland Schwarz, Direktor der TSD Dresden, über die Idee des Dresdner Müllmanifests. Pressekonferenz Nachbarschaften 2025 im Kunsthaus Dresden. © Sophie Arlet
    Roland Schwarz, Direktor der TSD Dresden, über die Idee des Dresdner Müllmanifests. Pressekonferenz Nachbarschaften 2025 im Kunsthaus Dresden. © Sophie Arlet
  • Jan Brokof und 44flavours: Nachbarschaftsaufstellung mit Vorhang, 2019 © Sophie Arlet
    Jan Brokof und 44flavours: Nachbarschaftsaufstellung mit Vorhang, 2019 © Sophie Arlet
  • Unsere Neophyten. Ein Beitrag der Mittwochsmaler*innen des KGV
    Unsere Neophyten. Ein Beitrag der Mittwochsmaler*innen des KGV "Leubnitzer Höhe" im Rahmen des Projekts: Neue Nachbarn. Von Goldruten und Trümmerpflanzen. © Sophie Arlet
  • Margret Hoppe: Bäume, Steine, Geister. Heidefriedhof, 2019. VG Bild-Kunst Bonn, 2019
    Margret Hoppe: Bäume, Steine, Geister. Heidefriedhof, 2019. VG Bild-Kunst Bonn, 2019
  • Bühnenmodell des Clubs der entwerfenden Bürger*innen, Kunsthaus Dresden. © Sophie Arlet
    Bühnenmodell des Clubs der entwerfenden Bürger*innen, Kunsthaus Dresden. © Sophie Arlet

Eine Manufaktur der Visionen für Dresden und Europa

Mit künstlerischen Arbeiten von: Lisa Maria Baier, Jan Brokof und 44flavours, Susan Donath, Jarii van Gohl, Sebastian Hempel, Margret Hoppe, Jan Kunze, Wilhelm Mundt, Nana Petzet (mit Christine Hellwig, Brigitte Leonhardt, Jutta Koch, Ruth Lippert, Sybille Rudolf, Norbert Götze, Ralf Seliger, Sylvey Lommatzsch), Pied la biche, Katarina Schrul

constructLab:  Alexander Römer, Licia Soldavini, Maria Garcia Perez, Peter Zuiderwijk, Patrick Hubmann, Sébastien Roy, O.S.T. Collective

Nachbarschaften 2025, eine Ausstellung und ein Prozess begleitet und gestaltet durch das europäische Gestalter*innenkollektiv constructLab zeigt sieben Visionen entwickelt mit 120 Expert*innen aus Kunst, Design, Musik und Alltagskultur im Rahmen der Bewerbung Dresdens um den Titel Kulturhauptstadt Europa 2025.

Die Zukunft hat schon begonnen: Wir leben inmitten einer Veränderung europäischer Gesellschaft und Kultur, die immens spürbar ist und dringende soziale und ökologische Fragen ebenso betrifft wie den Wandel von Öffentlichkeit und Kommunikation in den Stadtgesellschaften und die kulturelle Mobilität zwischen Menschen und Institutionen. Welche neue Rolle kommt der Kultur und den Menschen in der Stadt in diesem Szenario zu und wie verändert dieser Wandel auch die etablierten Formate der Kulturarbeit?

Nachbarschaften 2025 ist eine gemeinsame Manufaktur für Visionen und eine Einladung an die Stadtgesellschaft und Expert*innen der Kultur und der Alltagskultur aus unterschiedlichen Feldern, aus Anlass der bevorstehenden Kulturhauptstadtbewerbung Dresdens gemeinsam aufzubrechen, um neue exemplarische Formate europäischer Kulturarbeit zu entwickeln.

Nachbarschaften 2025, eine Ausstellung begleitet und gestaltet durch das europäische Gestalter*innenkollektiv constructLab zeigt erstmals Ergebnisse des Anfang 2018 begonnenen Prozesses und damit erstmals einen Ausschnitt aus der Dresdner Kulturhauptstadtbewerbung 2025. Sieben Visionen entwickelt mit 120 Dresdner Expert*innen aus Kunst, Alltagskultur und Wissenschaft reagieren auf spürbare Veränderungen europäischer Kultur und Gesellschaft und werden in der Ausstellung durch Modelle und künstlerische Arbeiten anschaulich: Ein Kleingarten als neuer Standort für Gartenkunst, eine Zeitung und Perspektiven der Trauerkultur für den Heidefriedhof, ein Hochhauskonzert im Plattenbau, eine mobile Bühne für Theater überall, ein Labor der Leidenschaft im Dynamo-Stadion und eine Gesellschaft für Schönes und Nützliches Wissen für den Austausch zwischen urbanen und ländlichen Räumen. Vorangestellt ist der Ausstellung ein Manifest und eine Selbstverpflichtung zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

Nachbarschaft steht hier für ein universelles Lebensprinzip und einen gemeinsamen europäischen Erfahrungsraum: Eine Kultur des erfolgreich gelebten Miteinander unterschiedlicher Lebensentwürfe und Hintergründe, gegenseitige Unterstützung  und das aktive Angehen konkreter Maßnahmen zur Sicherung der Zukunft – vor Ort und in Europa. In einer Ausstellung, in der zeitgenössische Kunst, Gestaltung und Zukunftsvisionen auf neuartige Weise fusionieren, werden im Kunsthaus Dresden begleitet von constructLab Ergebnisse gemeinsamen Denkens und Entwerfens unter Beteiligung von mehr als 120 Akteur*innen gezeigt. Hiermit beginnt in ersten Schritten auch bereits jetzt der Prozess der Umsetzung der Visionen für 2025 und die Folgejahre.

Veranstaltungen:

  • Ausstellung

    Ort: Kunsthaus

    Sa, 11. Mai 2019, 14 - 21 Uhr

    Eröffnung

    Zur festlichen Eröffnung Nachbarschaften 2025, einem Projekt und einer Ausstellung im Rahmen von Dresden 2025. Neue Heimat laden wir sehr herzlich ein.

     

    15 Uhr  Eröffnung
    Christiane Mennicke-Schwarz, Leiterin Kunsthaus Dresden

    Neue Heimat Dresden 2025
    Annekatrin Klepsch, Zweite Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur und Tourismus

    In the Neighborhood
    Joachim Klement, Intendant Staatsschauspiel Dresden

     

    16 Uhr Alles kommt wieder!
    Kulinarische Kostproben: Containerrestaurant „Zur Tonne“
    Seid Ihr bereit?
    Ein Quiz von Benjamin Schwan, Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft

     

    16.30 Uhr Neue Nachbarn!
    Sylvey und Jürgen  Lommatzsch, Kleingärtnerverein Leubnitzer Höhe e. V.

     Meine Rose ist eine Rose.
    Ein Text von Wanja Saatkamp, Montagscafé.

    17.30 Uhr Tonabnehmer.
    Eine musikalische Intervention mit Moritz Lobeck, Europäisches Zentrum der Künste Hellerau

    Ab 18 Uhr Hochhausmelodien Soundscraper WHH17.
    Plattenmusik
    von K & F Records  

    Die Eröffnung wird begleitet von theatralen Miniaturen von Gizmo und dem Johannstädter Café für Alle – dem sozialen Café-Lastenrad. Auch die Bar und das Café tanteleuk sind geöffnet.

     

  • Gespräch

    Ort: Kunsthaus

    Fr, 17. Mai 2019, 20 Uhr

    Neue Heimat Exchange

    Michael Schindhelm im Gespräch mit dem indonesischen Künstler Uji Handoko Eko Saputro.
    Moderation: Christiane Mennicke-Schwarz

    Neue Heimat Exchange wird ein zentraler Baustein im Bewerbungsprogramm zur Kulturhauptstadt 2025 sein. Künstler aus nichtwestlichen Ländern werden zu Residenzen nach Dresden eingeladen. Den Auftakt macht Uji Handoko Eko Saputro aus Yogyakarta (Indonesien) auf den Spuren des Vaters der modernen indonesischen Malerei Raden Saleh, der im neunzehnten Jahrhundert längere Zeit in Dresden gelebt und gewirkt hat.

    Eine Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Dresden.

  • Vortrag, Konzert

    Ort: "Flora I"(Gartenlokal El Horst), Kleingartenanlage
    Bergmannstraße 39, Tram Linie 10

    So, 2. Jun 2019, 16 Uhr

    Neue Nachbarn!

    Wir freuen uns am Sonntag, den 2. Juni um 16 Uhr, zu einem Nachmittag im Garten einzuladen! Es ist die erste Auftaktveranstaltung unseres neuen Gartenprojektes Neue Nachbarn! im Rahmen von Nachbarschaften 2025. Ab dem Herbst 2019 werden wir mit einer permanenten Außenstelle des Kunsthaus Dresden Neue Nachbarn im Kleingärtnerverein „Flora I“ e.V. in Striesen.

    Zwei Parzellen in der „Flora I“ e.V. werden das Domizil einer neuen kleinen Institution, die sich auf der Schnittstelle von Kunst und Natur den wichtigen Themen der Artenvielfalt in Europa widmen möchte. Zum Auftakt und Kennenlernen am Sonntag wird die auf Fragen der Artenvielfalt und unseres Zusammenlebens mit Flora und Fauna spezialisierte Künstlerin Nana Petzet aus Hamburg über ihre Arbeit und das zukünftige Projekt sprechen. Wieland Köbsch (Gitarre / Flamenco / Klassik) begleitet uns durch den Nachmittag, seine musikalische Arbeit verbindet in virtuoser Weise verschiedene Stile, perlende Arpeggio- und tricky Fingerstyle-Stücke, Rumba und Flamenco, ergänzt durch orientalische Einflüsse und Akkustik-Rock-Riffs. Stücke von Johann Sebastian Bach, Matteo Carcassi, den Reyes-Brüdern und Paul Simon wechseln sich mit eigenen Songs ab. Für Kuchen und Kaffee / Tee wird unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Café tanteleuk Sorge getragen.

     

     

  • Gespräch

    Ort: Kunsthaus

    Mi, 12. Jun 2019, 19 Uhr

    Kann Kunst Politik?

    Mit Annekatrin Klepsch (Kulturbürgermeisterin Dresden), Dada Vadim (Künstler) und Jörg Bochow (Chefdramaturg und stellvertretender Intendant, Staatsschauspiel Dresden)
    Moderation: Oliver Reinhard (Sächsische Zeitung)
    Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen gemeinsam mit dem Kunsthaus Dresden

    Mit eindeutig politischen Aussagen zur Gegenwart feierte vor kurzem das Stück „Das blaue Wunder“ in Dresden Premiere. Das führte zu großen Kontroversen in Bezug auf Kunst und Politik. Warum kommt es immer wieder zu Diskussionen zur Rolle von Kunst, von Künstler*innen in politischen Auseinandersetzungen?
    Deshalb wollen wir fragen: Was darf Kunst? Wie politisch oder wie neutral sollte Kunst sein? Oder ist die gesamte Diskussion obsolet, weil auch Künstler*innen das Recht haben müssen, sich öffentlich zu äußern, wie jede/r andere/r Bürger*in dieses Landes?

    https://www.facebook.com/events/317740822480614/

     

  • Tagung

    Ort: Kunsthaus

    Mo, 17. Jun 2019, 19 - 21 Uhr

    Gemeinwohl entsteht in der Nachbarschaft - Mehr Soziokultur in der Quartiersentwicklung

    „Die nächsten Jahrzehnte werden entscheidend sein: Wird die Entwicklung unserer Städte den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen und den mit ihnen verbundenen Chancen und Verwerfungen gewachsen sein? Die Raumkonferenz und Aktionstage »Zukunftsschutzgebiet Stadtraum« widmen sich in zahlreichen Formaten der Frage, wie Kommunen in Koproduktion mit der Zivilgesellschaft schon heute die Grundlagen einer wünschens- und lebenswerten Zukunft gestalten können.

    Es ist in aller Munde, dieses Gemeinwohl, besonders in der Stadtentwicklung. Aber was ist damit gemeint und woher kommt das Bedürfnis, danach zu handeln? Welche Rollen spielen dabei das Gemeinwesen und einzelne Bezirke? Jeder Stadtteil hat eigene Subkulturen und soziale Interessen, die in der Quartiersentwicklung berücksichtigt werden sollten. Dabei sind besondere Formen der Kommunikation gefragt, die gemeinsame Ziele setzen. Verterter:innen der Hamburger Honigfabrik reden über ihre Erfahrungen in der Gemeinwohl-Praxis und ihre Arbeit vor Ort im Stadtteil Wilhelmsburg.

    Mit Prof. Stephan Beetz, Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Hochschule Mittweida
    Thomas Giese, Geschäftsführer der Honigfabrik Hamburg-Wilhelmsburg
    Anne Pallas, Diplomsoziologin und Kulturmanagerin, Geschäftsführerin des
    Landesverbandes Soziokultur Sachsen. Moderation: Franziska Fehst

    Eine Veranstaltung des Konglomerat e.V. in Kooperation mit dem Kunsthaus im Rahmen der ZUKUNFTSSCHUTZGEBIET STADTRAUMRaumkonferenz & Aktionstage zur Zukunft unserer Städte.

    Bildnachweis: Das Kulturzentrum Honigfabrik, Hamburg-Wilhelmsburg. © Flamenc / Creative Commons Licence

  • Gespräch

    Ort: Kunsthaus

    Fr, 5. Jul 2019, 19 Uhr

    Rassismus, Migration und die Konstruktion des „Fremden“ in der DDR

    Mit: Aurora Rodonò (Kulturarbeiterin, Dozentin), Raiko Hannemann (ASH Berlin), Angelika Nguyen (Filmwissenschaftlerin, Autorin), N.N.

    Die Auseinandersetzungen um Migrationspolitik werden immer wieder zum paradigmatischen Politikfeld, auf dem sich rassistische und demokratiefeindliche Einstellungen konstituieren und autoritäre Bewegungen formieren. Rechte und rechtspopulistische Bewegungen
    wähnen sich dabei in einer Frontstellung gegen den Staat und phantasieren von einem “Großen Austausch”. Migrationsbewegungen werden in ihrer Vorstellung von geheimen und übermächtigen Kräften gesteuert. Hinter den als unterlegen imaginierten Migrant_innen stehe eine als
    fremd und überlegen vorgestellte Macht, Momente rassistischer und antisemitischer Ideologie amalgamieren sich zur Vorstellung einer umfassenden Bedrohung der “Volksgemeinschaft”.
    Die rassistische Gewalttat wird in der Vorstellung der Rechten zum selbstbewussten und anti-elitären Kampf des „Volkes“ um seine Existenz.

    Gleichzeitig gibt es ein gewisses Einverständnis zwischen rechtspopulistischen Kräften und den sogenannten Volksparteien hinsichtlich der generellen Einschätzung von Migration und den Aufgaben von Migrationspolitik: Migration sei in erster Linie ein Problem, Migrationspolitik dazu da, diese zu steuern und zu kontrollieren. Auch in der DDR gab es ideologische Figurationen in denen sich Vorstellungen von Fremd- und Unterlegenheit mit solchen von Herrschaft und Macht zu verbinden scheinen: zum Beipiel in der Person des zurückgekehrten kommunistischen Exilanten, der in den Augen mancher zum “Fremden” und zum Symbol sowjet-stalinistischer Herrschaft wurde, oder der
    Vertragsarbeiterin, die als Interessenträgerin des Regimes figurierte und somit ebenfalls im Verbund mit der Herrschaft zu stehen scheint. Wirkten hier ähnliche ideologische Versatzstücke wie heute? Und war das Moment des “Aufstands des Volkes gegen die da oben” eines, das eine Ähnlichkeit zum Gestus des Anti-Establishments von Pegida, AfD und Co aufweist? Aber auf dem Feld der Migration(-spolitik) formieren
    sich nicht nur autoritäre Bewegungen, dieses ist auch Ausgangsort progressiver und solidarischer Kämpfe.

    Wir wollen in der Veranstaltung diesen Perspektivwechsel vollziehen und dazu auf die Geschichte migrantischer Kämpfe in Westdeutschland blicken. In einer Vielzahl sozialer Kämpfe haben Migrant_innen dort in den vergangenen Jahrzehnten um gesellschaftliche Teilhabe, Bürger_innenrechte und eine Verbesserung ihrer Lebenssituation gestritten. In diesen Kämpfen scheint etwas auf, was eine andere Perspektive eröffnet: Auf eine Welt ohne Rassismus und ohne Verschwörungstheorien. Auf ein solidarisches und gutes Leben für alle.

     

    Eine Veranstaltungsreihe von spot_the_silence in Kooperation mit:

    NSU Watch Sachsen, “Offener Prozess”, ASA FF e.V., Netzwerk für Demokratische Kultur e. V. Wurzen, Team Oscar e.V im Weltecho Chemnitz, Neue Sächsische Galerie Chemnitz, Felix Schilk, Freiberg.Grenzenlos, Unter Palmen, Andrea Hübler, RAA Sachsen e.V.

    Kontakt: spotthesilence@posteo.de | facebook.com/spotthesilence/ | Twitter: @spotthesilence
    Konzeption/ Kuration: spot_the_silence, Nina Borst, Christian Obermüller, Rixxa Wendland

    gefördert durch: Amadeu Antonio Stiftung, LUSH Charity Pot, Solidaritätsfonds der Hans Böckler Stiftung

  • Performance

    Ort: Kunsthaus

    Sa, 6. Jul 2019, 20 Uhr

    Frucht und Zucker. Concert/Performance

     

     

  • Konzert

    Ort: Kunsthaus

    Sa, 6. Jul 2019, 21 Uhr

    STRUCTURES.
    Live Electro & Visuals

    Jarii van Gohl presents STRUCTURES im Rahmen der Museumsnacht

    Live Electro & Visuals by Jarii van Gohl

     

  • Workshop

    Ort: Kunsthaus

    Sa, 6. Jul 2019, 18 - 20 Uhr

    Wir bauen eine Stadt

    Offener Workshop und Kunstinstallation mit 44flavours