Dresden, 18. März 2025
Der Offene Brief „Appell an den Dresdner Stadtrat für den Erhalt der robotron-Kantine als Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur sowie Denkmal der DDR-Industriekultur im Herzen Dresdens“ ist ab dem 30. März 2025 auf der Plattform Open Letter veröffentlicht. Personen, die den Offenen Brief nach der Veröffentlichung mitunterzeichnen und damit durch Ihre Unterschrift unterstützen möchten, können Ihre Unterschrift direkt auf der Plattform eintragen. Ein Update der Unterzeichnenden auf unserer Website erfolgt regelmäßig.
Für alle weiteren Fragen vorstand@freundeskreis-kunsthausdresden.de
Der Offene Brief –
Appell an den Dresdner Stadtrat für den Erhalt der robotron-Kantine als Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur sowie Denkmal der DDR-Industriekultur im Herzen Dresdens
Gemeinsam mit mehr als 100 Erstunterzeichnenden appelliert der Freundeskreis des Kunsthauses Dresden. e.v. an den Dresdner Stadtrat für den Erhalt der robotron-Kantine als Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur sowie Denkmal der DDR-Industriekultur im Herzen Dresdens
Seit 2021 betreiben das Kunsthaus Dresden und die OSTRALE-Biennale die robotron-Kantine unter improvisierten Bedingungen, als lebendigen Ort zeitgenössischer Kunst und Kultur im Herzen der Stadt Dresden. Die stetig steigenden Zahlen der Besucherinnen und Besucher – mittlerweile haben rund hunderttausend Menschen Ausstellungen, Veranstaltungen und Konzerte in der Kantine besucht – zeigen, dass der Standort für internationale zeitgenössische Kunst hervorragend geeignet ist. Gelegen in der Stadtmitte, komplettiert die Kantine eine städtebauliche Achse von Kulturorten zwischen Hygiene-Museum, Städtischer Galerie, Hochschule für Bildende Künste und den Staatlichen Kunstsammlungen und wirkt vital in die Stadtgesellschaft hinein.
Sowohl das Kunsthaus Dresden als auch die OSTRALE-Biennale wurden in den vergangenen Jahren mit ihrem vielfältigen Programm in der robotron-Kantine zu Gastgebern einer pluralistischen Stadtgesellschaft und entwickelten mit diesem neuartigen Ort auch über die Stadt-, Landes- und Bundesgrenzen hinaus Strahlkraft. Bereits jetzt haben sich internationale Institutionen wie das Goethe-Institut und zahlreiche weitere Partnerinnen und Partner mit erfolgreichen Kooperationen an der Wiederbelebung dieses besonderen Ortes beteiligt. Namhafte Künstlerinnen und Künstler aus Dresden und der Welt zeigten dort in den letzten vier Jahren ihre Werke. Durch Kooperationen, die transnational ausgerichtet sind und zugleich die Region mitdenken, wird die Kulturstadt Dresden auch überregional als dynamisch, innovativ und offen für neue Einflüsse wahrgenommen. Das kommt nicht nur den Menschen in dieser Stadt zugute, sondern dient auch der Weiterentwicklung Dresdens als attraktivem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.
Die robotron-Kantine, zwischen 1969 und 1972 von den Architekten Herbert Zimmer, Peter Schramm und Siegfried Thiel errichtet – bauliche Details wurden von den namhaften Dresdner Künstlern Friedrich Kracht und Eberhard Wolff gestaltet – ist ein prägnantes Architekturbeispiel der Ostmoderne und wurde 2023 als eines der wenigen im Zentrum Dresdens verbliebenen Zeugnisse der DDR-Industriekultur unter Denkmalschutz gestellt. Der weiterentwickelte, sanierte und mehrfach ausgezeichnete Kulturpalast mit seiner neuen Mischnutzung ist ein Beispiel dafür, dass ein Bauwerk der Ostmoderne nach erfolgreichem Erhalt die Stadtlandschaft und -gesellschaft bereichert – und heute zu recht aus Dresdens Mitte nicht mehr wegzudenken ist.
Die ehemalige Betriebsgaststätte des VEB robotron eignet sich aufgrund ihrer großzügigen Innenräume hervorragend als Wirkungsstätte für die OSTRALE-Biennale und das Kunsthaus Dresden, die einzige Dresdner Einrichtung für internationale Gegenwartskunst in städtischer Trägerschaft. Zugleich macht das Gebäude in neuer Nutzung mit der Geschichte der Informationstechnologie der DDR ein zentrales Kapitel der Stadtgeschichte für nachfolgende Generationen dauerhaft erlebbar.
Nach früheren Entscheidungen zum Erhalt und Ankauf des Gebäudes hat der Dresdner Stadtrat im Mai 2024 ein weiteres Mal ein eindeutiges Votum für den Erhalt und die Instandsetzung der robotron-Kantine als Ort für zeitgenössische Kunst gefällt. Damit wurde auch der Annahme einer großzügigen Privatspende der während des NS aus Dresden vertriebenen Familie Arnhold an ihre frühere Heimatstadt in Höhe von 1,9 Mio. Euro zugestimmt. Die Zweckbindung für diese Spende bezieht sich auf den Umzug des Kunsthauses in die denkmalgeschützte robotron-Kantine und die Entwicklung des „Haus der Brücke“ am ehemaligen Standort des Kunsthauses in der Inneren Neustadt Dresdens als neuer Begegnungsort migrantischer Kulturinitiativen.
Kurz darauf wurde das Vorhaben, die Revitalisierung der robotron-Kantine als Ort für Kunstausstellungen, Partizipation, kulturelle Bildung und Netzwerkort der freien Szenen durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen als eines von 16 Vorhaben von insgesamt 100 aus dem gesamten Bundesgebiet als „Nationales Projekt des Städtebaus“ ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung durch die Jury des Bundesförderprogrammes ging eine Förderzusage von 4 Mio. Euro einher.
In Zeiten knapper Haushalte würde diese Förderung, die nur mit einem geringen Eigenanteil verbunden ist, die Stadt erheblich entlasten. Am 13. Dezember des vergangenen Jahres wurde die Bereitstellung der Eigenmittel in Höhe von 1,5 Mio. Euro jedoch überraschend mit knapper Mehrheit durch den Dresdner Stadtrat abgelehnt. Damit können die Fördermittel des Bundes nicht abgerufen werden.
Wir fordern an den Dresdner Stadtrat auf, die Absage an die verhältnismäßig geringe Eigenbeteiligung, die für dieses in mehreren Jahren städtischer Entscheidungsprozesse erarbeitete Vorhaben erforderlich ist, zu überdenken. Der Umbau des ehemaligen Kunsthauses zum „Haus der Brücke“ und der Umzug des Kunsthauses sind auf der Basis der Stadtratsentscheidung vom Mai 2024 bereits in die Wege geleitet worden und werden derzeit vollzogen. Die robotron-Kantine wird auch im Jahr 2025 vom Kunsthaus Dresden und der OSTRALE-Biennale bespielt. Beide werden weiterhin die Türen für Besucherinnen und Besucher aus Dresden und der Welt öffnen. Sie werden Gastgeber für nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker und Kulturschaffende weiterer Disziplinen sein sowie weiterhin als Lern- und Experimentierraum für Schülerinnen und Schüler und Studentinnen und Studenten aus Dresden und der gesamten Region dienen.
Welches Bild möchte die Stadt Dresden ihren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Gästen vermitteln? Ein städtisches Haus für internationale Gegenwartskunst, vergleichbar in seiner Größe mit dem Haus der Kunst in München, das Hunderte Besucherinnen und Besucher zur Museumsnacht oder zum internationalen Museumstag empfängt, ohne dass Sanitäranlagen bereitgestellt werden können? Ein Museum, das ebenso wie die hier stattfindende OSTRALE-Biennale Künstlerinnen und Künstlern nicht garantieren kann, dass ihre Werke vor eindringendem Wasser geschützt sind? Eine Kultureinrichtung, die aufgrund fehlender Heizung nur von April bis Oktober betrieben werden kann? Ein denkmalgeschütztes Gebäude im Eigentum der Stadt, das vor den Augen der Öffentlichkeit verfällt, obwohl Spenden für seinen Erhalt entgegengenommen wurden und umfangreiche Fördermittel des Bundes bereitstanden?
Wir appellieren an den Dresdner Stadtrat, die noch zeitlich begrenzt bereitstehende Bundesförderung für die robotron-Kantine wahrzunehmen. Der Stadtrat kann mit konsequentem und zukunftsorientiertem Gestaltungswillen den Erhalt und die Entwicklung der robotron-Kantine umsetzen. Es ist ein Ort, der über Generationen hinweg ein richtungsweisendes Zeichen für den gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhalt in der Stadt setzt und die Strahlkraft Dresdens als internationale Kulturstadt erheblich bereichert.
Die Erstunterzeichnenden:
Roland Züger, Chefredakteur werk, bauen + wohnen, Zürich, Franciska Zólyom, Direktorin der Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, Tobias Zielony, Künstler, Berlin, Jens Zander, Architekt, Dresden, Dr. Marius Winzeler, Kunsthistoriker, Dresden, Prof. Barbara Wille, Künstlerin und Professorin, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Josefine Went, Geschäftsführung Objekt klein a, Susanne Weiß, Kuratorin, Berlin, Ina Weise, Bildende Künstlerin und Trägerin des, Kunstförderpreises Dresden 2024, Mathilde Weh, Kuratorin, Künstlerin und Musikerin, München / Berlin, Hilke Wagner, Kunsthistorikerin und Museumsdirektorin, Dresden, Silke Wagler, Kunsthistorikerin, Dresden Prof. Dr. Hans Vorländer, Politikwissenschaftler, Dresden, Robert Vanis, Bildender Künstler, Dresden, Dr. phil. Justus H. Ulbricht, freiberuflicher Historiker und Publizist, Jens Trocha, Journalist und Autor, Deutschlandfunk Kultur, Florence Thurmes, Generaldirektorin Kunstsammlungen Chemnitz, Katja Stintz, Kunsthistorikerin, M.A, Dresden, Nancy Steininger, Produktionsleiterin Bürger:Bühne, Dresden, Prof. Christian Sery, Professor für interdisziplinäre und experimentelle Malerei, Hochschule für Bildende Künste, Dresden, Maya Schweizer, Künstlerin, Berlin, Roland Schwarz, Landesverband Industriekultur Sachsen e.V., Prof. Dr. Erika Schmidt, Prof. für Geschichte der Landschaftsarchitektur und Gartendenkmalpflege i. R., Carena Schlewitt, Theaterwissenschaftlerin, Dresden, Vincent Schier, Kurator, Münster / Berlin, Su-Ran Sichling, Künstlerin und Kuratorin, Dresden, Wanja Saatkamp, Leitung Montagscafé, Dresden, Cornelia Rößler, Bildende Künstlerin und Vorstandssprecherin Deutscher Künstlerbund, Berlin, Friederike von Rosenberg, Baudirektorin, Dresden, Thorsten Rommel, Netzwerkkultur/ Künstlerbund/ Vorsitz Kulturbeirat Dresden, Adina Rieckmann, Kunstverein Dresden e.V., Dresden, Christian Rätsch, Vorsitzender & Sprecher Künstlerbund Dresden e. V./ Bildender Künstler, Cornelia Rabeneck, Diplom-Kauffrau, Dresden, Dr. Carolin Quermann, Kunsthistorikerin, Dresden, Tom Quaas, Schauspieler/ Theatermacher, Dresden, Carsten Probst, Kunsthistoriker/ Autor und Vizepräsident der deutschen Sektion des Int. Kunstkritiker*innenverbandes AICA, Berlin, Alexander Pötzsch, Architekt BDA, Dresden, Dr. Peter Pinnau, Kunsthistoriker, München, Josef Panda, Künstler, Kunstraum Stephanie Kelly e.V., Dresden, Nini Palavandishvili, Geschäftsführerin Deutscher Künstlerbund e.V., Berlin, Andrea O’Brien, Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V., Dresden, Wolfram Nagel, Kulturjournalist, Dresden, Michael Merkel, Bildender Künstler und Geschäftsführung Geh 8, Dresden, Prof. Michaela Melián, Künstlerin, München, Prof. Juliane Melches, Leiterin des MA Bildnerisches Gestalten und Therapie, Akademie der Bildenden Künste, München, Prof. Florian Matzner, Professor für Kunstgeschichte, Akademie München, Martina de Maizière, Coach und Organisationsberaterin, Dresden, Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Dresden, Stephanie Lüning, Bildende Künstlerin, Dresden, Dr. Barbara Lubich, Vorstand Zentralwerk Kultur- und Wohngenossenschaft Dresden eG, Dresden, Thomas Locher, Künstler, Berlin/ von 2017 – 2022 Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, María Linares, Bildende Künstlerin und Vorstandssprecherin Deutscher Künstlerbund, Berlin, Matthias Lehmann, Bildender Künstler und Vorstandsvorsitzender des Kunstverein Meißen, Bettina Lehmann, Kulturproduzentin und -managerin, Vorstand Zentralwerk e.V., Ralf Lehmann, Galerie Gebrüder Lehmann, Dresden, Christiane Lehmann, Künstlerische Leitung, Bürger:Bühne, Dresden, Gabriele Lautenschläger, Krankenpflegerin im Ruhestand, Dresden, Daniel Kunze, Architekt, Dresden, Gwendolin Kremer, Kunsthistorikerin und Kuratorin, Dresden, Dr. Eva-Christina Kraus, Intendantin der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Janina Kracht, Atelierhaus Kunst & Bau, Dresden, Prof. Oliver Kossack, Rektor, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Dr. Michael Klipphahn-Karge, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, Joachim Klement, Intendant Staatsschauspiel Dresden, Jan Kage, Kurator und Publizist, Berlin, Olaf Holzapfel, Künstler, Berlin, Dr. Justin Hoffmann, Direktor Kunstverein Wolfsburg, Daniela Hoferer, Bildende Künstlerin, Kempten, Andreas Henning, Direktor Museum Wiesbaden, Lydia Hempel, Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen e.V., Ulla Heinrich, Geschäftsleitung Missy Magazin, Berlin, Manaf Halbouni, Künstler, Berlin, Christine Gruler, Kunsthistorikerin M.A., Dresden, Susanne Greinke, Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin, Hochschule für Bildende Künste Dresden HfBK Dresden, Thomas A. Geisler, Kulturmanager und Museumsdirektor, Dresden, Amac Garbe, Fotograf, Dresden, Niels-Christian Fritsche, Dresden, Matthias Flügge, Publizist, Berlin, Katja Erfurth, Tänzerin und Choreografin/ Kunstpreisträgerin Dresden 2020/ Vizepräsidentin des Sächsischen Kultursenats/ Sächsische Akademie der Künste/ Akademie der Künste Berlin, Beate Eckstein, Kunsthistorikerin M.A. und Kuratorin für internationale zeitgenössische Kunst, Bonn, Frank Eckhardt, Bildender Künstler, Geschäftsführer und künstlerischer Leiter, riesa efau. Kultur Forum Dresden, Marco Dziallas, Netzwerk ostmodern, Dresden, Svea Duwe, Bildende Künstlerin und Dozentin TU-Dresden, Trägerin des Kunstförderpreises Dresden 2022, Noura Dirani, Leiterin der Kunsthalle St. Annen, Lübeck, Katharina Christl, Choreografin, Dresden, Stefanie Busch, Bildende Künstlerin und Künstlerische Mitarbeiterin, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Eva Busch, Kuratorin, Bochum, David Buob, Künstler und Trickfilmer, Dresden/ Berlin, Elly Brose-Eiermann, Kunstmanagerin, Dresden, Prof. Monika Brandmeier, Bildende Künstlerin und Professorin, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Prof. Dr. Beatrice von Bismarck, Kunsthistorikerin, Leipzig / Berlin, Prof. Dr. Karin Birkner, Linguistin, Dresden / Bayreuth, Jochen Becker, Kritiker und Kurator/ metroZones – Center for Urban Affairs, Berlin, Michael Arzt, HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipzig, Julia Amme, Villa Wigman/ Vorstand/ missingdots/ Theatermacherin, Prof. Nevin Aladağ, Künstlerin und Professorin, Hochschule für Bildende Künste Dresden, HfBK Dresden, David Adam, Künstler und Sprecher Hanse 3 e.V., Dresden, Denise Ackermann, Kultursoziologin und Kuratorin, riesa efau. Kultur Forum Dresden und Hochschule für Bildende Künste Dresden
sowie der Kulturbeirat der Landeshauptstadt Dresden: Karin Großmann (Literatur), Milko Kersten (Musik), Julia Amme (Darstellende Kunst), Anna Till (Tanz), Sandra Wehler (Film/Medien), Dr. Caroline Förster (Regionalgeschichte), Kirstin Zinke (Soziokultur), Cornelia Reichel (Kulturelle Bildung/ Museen), Prof. Dr. Dirk Baecker (Wissenschaft), Katrin Sachs (Bürgerschaftliches Engagement), Nazanin Zandi (Interkultur), Torsten Rommel (Bildende Kunst/Freie Szene)
Weitere Unterzeichnende ab dem Stichtag 18. März 2025 fortlaufend:
Elke Zimmermann, Mitglied AG Kommunale Denkmalpflege im Dt. Städtetag, Dresden, Prof. Dr. Miya Yoshida, Universität für angewandte Kunst, Wien, Nils Werner, Freier Journalist, Dresden, Prof. Annette Weisser, Professorin, Kunsthochschule Kassel, Berlin, Franziska Weinberger, Kunsthistorikerin, Wien, Louis Volkmann, Fotograf und Filmemacher, Berlin, Prof. Ingo Vetter, Professor, Hochschule für Künste Bremen, Pascal Storz, Grafikdesigner, Berlin, Ursula Staudinger, Rektorin, Technische Universität Dresden, Theo Thiesmeier, Fotograf und Filmemacher, Berlin, Mathilde ter Heijne, Künstlerin, Professorin UdK Berlin, Uwe Stuhrberg, Verleger und Kulturveranstalter, Dresden, Jörg Stübing, Buchhändler, Dresden, Fritz Straub, Geschäftsführer Deutsche Werkstätten HELLERAU, Birte Sonnenberg, Politikwissenschaftlerin und Kuratorin, Dresden, Ingvill Statle Skjørten, Musikerin, dasKONZERTs, Dresden, Su-Ran Sichling, Bildende Künstlerin und Kuratorin, Dresden, Frank Schmidt, Kunsthistoriker, Dresden, Astrid Schmetterling, Kunsthistorikerin, London, Prof. Dr. Kerstin Schankweiler, Professur für Bildwissenschaft im globalen Kontext, Technische Universität Dresden, Eran Schaerf , Künstler und Autor, Berlin und Brüssel, Marcus Rust, Musiker, Berlin, Claudia Quiring, Kunsthistorikerin, Dresden, Petra Pfeiffer, Organistin und Reliogonspädagogin, Brandenburg, Nana Petzet, Bildende Künstlerin, Hamburg, Adam Page, Bildender Künstler, Berlin, Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Dresden, Irène Mélix, Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin, Dresden, Prof. Dr. Angela Matyssek, Professur für Kunstgeschichte und -theorie der Moderne und Gegenwart, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Jana Lütkewitte, Bildende Künstlerin und WHK an der Technischen Universität Dresden, Prof. Olaf Lauströer, Architekt, Dresden, Tobias Kruse, Fotograf, Agentur Ostkreuz, Berlin, Elisabeth Krefta, Theaterwissenschaftlerin, Dresden, Dr. Eva-Christina Kraus, Intendantin der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Bettina Krah, Stadtplanerin, Dresden, Claudia Kleiner, Bildende Künstlerin, Dresden, Jakob Kirch, Grafikdesigner, Leipzig, Britta Jonas, Künstlerin, Dresden/ Frankfurt a.M., Christa Jeitner, Bildende Künstlerin, Brandenburg, Romy Jaehnig,Geschäftsführerin Scheune e.V., Dresden, Marcus Jansen, Künstler, Leipzig, Sabine Imeri, Kulturanthropolgin, Berlin, Daniela Hoferer, Bildende Künstlerin, Kempten, Prof. Dr. Wolfgang Holler, Kunsthistoriker und Präsident der Sächsischen Akademie der Künste, Eva Hertzsch, Bildende Künstlerin Berlin, Claudia Hempel, Freie Journalistin und Autorin, Dresden, Lars Hiller, Kulturmanager und Musiker, Dresden, Ingrid Heineck, Projektmanagerin denkmal, Leipzig, Charlotte Orti von Havranek, Leiterin Fast Forward, europäisches Festival für junge Regie, Staatsschauspiel Dresden, Charlotte Harke, Autorin, Berlin, Karsten Handmann, Architekt, Dresden, Sarah Handke, Kunstlehrerin Dresden, Dr. Henning Haupt, Künstler, Professor für Gestaltungslehre, Technische Universität Dresden, Lena Geuer, Kunsthistorikerin, Leipzig und Berlin, Sophia Gruber, systemische Therapeutin, Dresden, Prof. em Ulrike Grossarth, Künstlerin, Dresden, Corinna Aurelia Garbe, Goldschmiedin, Dresden, FRESH LION, Hip Hop Power Couple, Dresden, Dr. des Kerstin Flasche, Kunsthistorikerin & Kuratorin, London, Liam Floyd, Kunsthistoriker und Kurator, Dresden, Dr. Rudolf Fischer, Dresden, Adam Erdmann, Künstler:in, Dresden, Karin Enke, Dipl.Pädagogin Dresden, Janka Dold, Dramaturg*in, Dresden, Kristin Dittrich, Kunsthistorikerin, Photography School Shift, Dresden und Wien, Justine Büschel, Kommunikationsmanagerin, Dresden, Holger Böhme, Intendant Theaterkahn Dresdner Brettl, Dresden, Dr. Nicolas Böhm, Berlin, Franziska Blech, Dresden, Thomas Baumgartner, Journalist, Radebeul, Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine, i.V. Ursula Schöndeling, Vorstandsvorsitzende, Elisabeth Ansel, Kunstwissenschaftlerin, Dresden und Jena, anonymous, Rentner, Chemnitz