1. Jan 2024 – 2. Mär 2025

EIN JAHR IM RÜCKBLICK: 2024

Ort: Unser Jahr mit Euch

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  • TECHNO; Austellungseröffnung; Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine
    TECHNO; Austellungseröffnung; Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine
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  • Kunsthaus Dresden, Weihnachtsmarkt der bildenden Künste Eröffnung
    Kunsthaus Dresden, Weihnachtsmarkt der bildenden Künste Eröffnung
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    Kunsthaus Dresden, Weihnachtsmarkt der bildenden Künste Eröffnung
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    Kunsthaus Dresden, Weihnachtsmarkt der bildenden Künste Eröffnung
  • Weihnachtsmarkt der Bildenden Künste im Kunsthaus Dresden
    Weihnachtsmarkt der Bildenden Künste im Kunsthaus Dresden
  • Weihnachtsmarkt der Bildenden Künste im Kunsthaus Dresden
    Weihnachtsmarkt der Bildenden Künste im Kunsthaus Dresden
  • POLITIK: Netzwerktreffen der Nationalen Projekte des Städtebaus @ Campus Efeuweg
Berlin, 20.11.2024
    POLITIK: Netzwerktreffen der Nationalen Projekte des Städtebaus @ Campus Efeuweg Berlin, 20.11.2024
  • POLITIK: Netzwerktreffen der Nationalen Projekte des Städtebaus @ Campus Efeuweg
Berlin, 20.11.2024
    POLITIK: Netzwerktreffen der Nationalen Projekte des Städtebaus @ Campus Efeuweg Berlin, 20.11.2024
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden Robotron Kantine Dazugehören! Cassy Cash, Farbwerk...; Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine, Bahnhof Motte, Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine, Bahnhof Motte, Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine, Bahnhof Motte, Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine, Bahnhof Motte, Foto: Anja Schneider
  • Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine, Bahnhof Motte, Foto: Anja Schneider
    Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine, Bahnhof Motte, Foto: Anja Schneider
  • Bahnhof Motte, Foto: Isabel Reda
    Bahnhof Motte, Foto: Isabel Reda
  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
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    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
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    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
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  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
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    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
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  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
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  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
  • Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
    Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
  • Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
    Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
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  • Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
    Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
  • Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
    Musik für Pflanzen und Menschen, Flora I und II, Dresden, Kunsthaus Dresden, Foto: Anja Schneider
  • Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
    Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
  • PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Foto Anja Schneider
    PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Foto Anja Schneider
  • PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Foto Anja Schneider
    PK Offener Prozess und DAZUGEHÖREN, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Foto Anja Schneider
  • Eröffnung an der robotron-Kantine, 
CAMPUS-KANTINE: Christian Göthner, AntjeMeichsner und Martin Maleschke
Kunsthaus Dresden
    Eröffnung an der robotron-Kantine, CAMPUS-KANTINE: Christian Göthner, AntjeMeichsner und Martin Maleschke Kunsthaus Dresden
  • Maya Schweizer, Errant Gestures, HD 8, 2023
    Maya Schweizer, Errant Gestures, HD 8, 2023
  • Maya Schweizer, Voices and Shells, HD 8, 2020 (Videoinstallation)
    Maya Schweizer, Voices and Shells, HD 8, 2020 (Videoinstallation)
  • Talya Feldman, Psithurism, 2023 (Videoinstallation)
    Talya Feldman, Psithurism, 2023 (Videoinstallation)
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
    Museumsnacht 2024, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
    Musik für Pflanzen und Menschen; KGV Flora I 2024; Dresden; Kunsthaus Dresden
  • Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
    Dazugehören, Offener Prozess, Kunsthaus Dresden, Robotron Kantine, Ausstellungseröffnung
  • #WOD;  Dresden Concept; Gemeinsam für Demokratie - die Dresdner Kultur und Wissenschaft lädt ein
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  • Ausstellungsansicht mit Fashion von Kerstin Greiner, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Foto: Anja Schneider
    Ausstellungsansicht mit Fashion von Kerstin Greiner, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Foto: Anja Schneider
  • Ausstellungsansicht, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Foto: Anja Schneider
    Ausstellungsansicht, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Foto: Anja Schneider
  • TECHNO; Austellungseröffnung; Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine
    TECHNO; Austellungseröffnung; Kunsthaus Dresden; Robotron Kantine
  • Ausstellungsansicht, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Eröffnungspanel mit Mathilde Weh (Kuratorisches Team Goethe-Institut), Justin Hoffmann (Kunstverein Wolfsburg), Kerstin Greiner (Jounalistin, Techno-Aktivistin), Kerstin Flasche & Christiane Mennicke-Schwarz und Felix Buchta (Klubnetz Dresden), Foto: Anja Schneider
    Ausstellungsansicht, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Eröffnungspanel mit Mathilde Weh (Kuratorisches Team Goethe-Institut), Justin Hoffmann (Kunstverein Wolfsburg), Kerstin Greiner (Jounalistin, Techno-Aktivistin), Kerstin Flasche & Christiane Mennicke-Schwarz und Felix Buchta (Klubnetz Dresden), Foto: Anja Schneider
  • Ausstellungsansicht, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Eröffnungspanel mit Mathilde Weh (Kuratorisches Team Goethe-Institut), Justin Hoffmann (Kunstverein Wolfsburg), Kerstin Greiner (Jounalistin, Techno-Aktivistin), Kerstin Flasche & Christiane Mennicke-Schwarz und Felix Buchta (Klubnetz Dresden), Foto: Anja Schneider
    Ausstellungsansicht, TECHNO WORLDS, Ausstellungseröffnung 4.05.24, Eröffnungspanel mit Mathilde Weh (Kuratorisches Team Goethe-Institut), Justin Hoffmann (Kunstverein Wolfsburg), Kerstin Greiner (Jounalistin, Techno-Aktivistin), Kerstin Flasche & Christiane Mennicke-Schwarz und Felix Buchta (Klubnetz Dresden), Foto: Anja Schneider
  • Ausstellungsansicht TECHNO WORLDS, mit Paul Barsch & Tilman Hornig, VG Bild-Kunst Bonn 2024, Foto: Anja Schneider
    Ausstellungsansicht TECHNO WORLDS, mit Paul Barsch & Tilman Hornig, VG Bild-Kunst Bonn 2024, Foto: Anja Schneider
  • Eröffnung: PATRICK WILL
    Eröffnung: PATRICK WILL "URTICA D."; Ort: Parzelle 3 im Garten in der Flora I in Striesen Künstlerische Projekte und temporäre Ausstellungen zu Themen der Koexistenz von Mensch und Natur Kleingärtnerverein Flora I e.V. / Bergmannstraße 39 / 01309 Dresden-Striesen, Foto: Anja Schneider
  • Eröffnung: PATRICK WILL
    Eröffnung: PATRICK WILL "URTICA D."; Ort: Parzelle 3 im Garten in der Flora I in Striesen Künstlerische Projekte und temporäre Ausstellungen zu Themen der Koexistenz von Mensch und Natur Kleingärtnerverein Flora I e.V. / Bergmannstraße 39 / 01309 Dresden-Striesen, Foto: Anja Schneider
  • Eröffnung: PATRICK WILL
    Eröffnung: PATRICK WILL "URTICA D."; Ort: Parzelle 3 im Garten in der Flora I in Striesen Künstlerische Projekte und temporäre Ausstellungen zu Themen der Koexistenz von Mensch und Natur Kleingärtnerverein Flora I e.V. / Bergmannstraße 39 / 01309 Dresden-Striesen, Foto: Anja Schneider
  • Ulrike Mohr: Gnadengarten, Sommer 2022, Foto: Anja Schneider
    Ulrike Mohr: Gnadengarten, Sommer 2022, Foto: Anja Schneider
  • NANA PETZET: WACHSTUMSBERICHT
Recherchen und Beobachtungen im Forschungsgarten HARMAS KGV, Foto: Anja Schneider 2023
    NANA PETZET: WACHSTUMSBERICHT Recherchen und Beobachtungen im Forschungsgarten HARMAS KGV, Foto: Anja Schneider 2023
  • Olaf Holzapfel: Arena, Foto: Anja Schneider, 2023
    Olaf Holzapfel: Arena, Foto: Anja Schneider, 2023
  • Pressetermin, Zusammenschluss #WOD Weltoffenes Dresden 2024,
    Pressetermin, Zusammenschluss #WOD Weltoffenes Dresden 2024, "Morgen und der Tag danach", 18 Dresdner Kulturinstitutionen und Initiativen: Kunsthaus Dresden | Stadtmuseum Dresden | Staatsschauspiel Dresden | Staatliche Kunstsammlungen Dresden | Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste | Deutsches Hygiene-Museum | Semperoper Dresden | Goethe-Institut Dresden | Ausländerrat Dresden e.V. | Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden | Staatsoperette Dresden | Musikfestspiele Dresden | Societaetstheater | tjg. theater junge generation | Landesbühnen Sachsen GmbH | Theaterkahn – Dresdner Brettl gGmbH | riesa efau. Kultur Forum Dresden | Kunstverein Dresden e. V., Foto: Anja Schneider
  • Pressetermin #WOD Weltoffenes Dresden, Foto: Anja Schneider | Bild:
    Pressetermin #WOD Weltoffenes Dresden, Foto: Anja Schneider | Bild: "My Sister and I" von Cihan Cakmak, Courtesy of the artist
  • Pressetermin #WOD Weltoffenes Dresden, Foto: Anja Schneider | Bild:
    Pressetermin #WOD Weltoffenes Dresden, Foto: Anja Schneider | Bild: "My Sister and I" von Cihan Cakmak, Courtesy of the artist

2024 war ein Jahr mit außergewöhnlichen Ausstellungen und Konzerten des Kunsthauses in der robotron-Kantine, im Stadtmuseum und in unserem Gartenprojekt Parzelle 3 in Striesen!

Unsere wichtigsten Partner wart auch in diesem Jahr Ihr, unser Publikum! Wir danken Euch Allen und natürlich unseren zahlreichen Mitwirkenden aus der Bildenden Kunst, aus der Musik, aus lebendigen und vielfältigen Stadtgesellschaft, aus der Kultur und der Wissenschaft und ganz besonders unseren Förderern auch in diesem Jahr  für die wichtigen Impulse, die Förderungen und den zahlreichen Besuch!

 

 

Mit dem Jahr geht auch eine Ära zu Ende – gefördert unter anderem mit Mitteln der ehemaligen Dresdner Familie Arnhold und des Förderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ – beginnt eine neue Zukunft:

Das Kunsthaus zieht ab dem Januar vorbereitend für den Umzug in die robotron-Kantine in temporäre Büros in der Lignerallee. Und in den Räumen in der Rähnitzgasse startet im September 2025 ein neuer städtischer Ort für Begegnung: Das Haus der Brücke, ein Haus für Nachbarschaft und Austausch der vielfältigen Communities in Dresden!

Für den Jahreswechsel 2024 und das Neue Jahr wünschen wir Euch Allen gute Begegnungen, Offenheit und Zugewandtheit, die gemeinsam Mut machen für ein gutes Jahr 2025!

Zu dieser Ausstellung gibt es
keinen Text in Leichter Sprache.


Erst seit Dezember 2020
haben wir Informationen
über unsere Ausstellungen in Leichter Sprache.

Der Rückblick in diesem Jahr fällt nicht ganz leicht, da wir mit dem Auszug aus unseren langvertrauten Räumen in der Rähnitzgasse von denen aus das Kunsthaus seit fast 34 Jahren in die Stadt ausgestrahlt hat, ausziehen und einem neuen Ort Platz machen, von dessen wichtiger Funktion für die gesamte Stadtgesellschaft wir zutiefst überzeugt sind.  Das städtische Kunsthaus zieht in Vorbereitung auf den Umzug in die robotron-Kantine bis auf Weiteres in die von der Stadt Dresden angemieteten Räume in einem Bürogebäude in der Dresdner Lingnerallee.

In den ehemaligen Räumen des Kunsthauses Dresden in der Rähnitzgasse 8 haben die Vorbereitungen für den Start eines neuen städtischen Ortes der interkulturellen Begegnung bereits im vergangenen Jahr begonnen: Durch eine großzügige Spende der deutsch-jüdischen ehemals Dresdner Familie Arnhold eröffnet dort im September 2025 das interkulturelle Begegnungszentrum „Haus der Brücke“. Die Familie Arnhold war bereits vor dem 2. Weltkrieg mäzenatisch in Dresden tätig und setzte diese Fördertätigkeit seit den 1990er Jahren fort. Der Umzug des Kunsthauses in die denkmalgeschützte robotron-Kantine wie auch die Einrichtung des „Haus der Brücke“ am bisherigen Standort des Kunsthauses gehen auf die zweckgebundene Spende in Höhe von 1,9 Mio. Euro zurück, deren Annahme der Dresdner Stadtrat im Mai 2024 mit großer Mehrheit bestätigt hat.

Die Revitalisierung der im Herzen der Stadt gelegenen denkmalgeschützten Baus, einst ehemalige Betriebsgastätte des größten Informationstechnologie-Betriebs der DDR, als neuer Standort des Kunsthauses Dresden und als feste Spielstätte der OSTRALE Biennale sowie weiterer Akteure der Kultur ist im vergangenen Sommer mit 16 ausgewählten städtebaulichen Vorhaben im Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ ausgezeichnet worden. Insgesamt 100 Vorhaben waren aus dem ganzen Bundesgebiet eingereicht worden. Mit der Auszeichnung geht eine Fördermittelzusage in Höhe 4 Mio. Euro für Revitalisierung und notwendige Sanierung des Gebäudes einher. Nach einer im Dezember mit Verweis auf den städtischen Haushalt nach getroffenen Stadtratsentscheidung sind der Fördermittelgeber und die Landeshauptstadt Dresden weiterhin im Gespräch, um zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen eine Fortsetzung der geplanten Förderzusammenarbeit möglich ist.

Nicht nur für uns geht es hier um eine Weichenstellung, sondern auch für unsere gemeinsamen Partner, die Ostrale Biennale, das Spike und das House of Urban Culture, die gemeinsam mit zahlreichen weiteren Kulturinitiativen ihre Hoffnung auf die robotron-Kantine als wichtige neue und innovative Plattform für Kultur in Dresden  gesetzt haben. Es derzeit zahlreiche Anfragen aus allen Himmelsrichtungen zu der Frage wie es nun weitergeht.

Die wichtigste Antwort lautet: Die robotron-Kantine ist seit 2021 zu einem lebendigen Ort der zeitgenössischen Kunst und Kultur in Dresden geworden. Zur erfolgreichen Kulturarbeit im Pionierbetrieb dieses Denkmals, das zugleich für ein bedeutsames Kapitel der Dresdner Geschichte als Technologiestandort der DDR steht, haben zahlreiche wichtige Partner und Menschen aus der Region gemeinsam beigetragen. Seit dem vergangenen Jahr stehen die Familie Arnhold und das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ bereit, um die Stadt Dresden zu unterstützen. Der Umzug ist nach vielen Jahren der gemeinsamen Arbeit ein wichtiger Meilenstein dieses Vorhabens und wir werden auch weiterhin im Sinne der Stadtgesellschaft all unsere Kraft für dieses wichtige gemeinsame Vorhaben geben.

Dennoch möchten wir auch in diesem Jahr zu diesem Zeitpunkt einen Blick zurückwerfen, auf ein außergewöhnliches Jahr 2024 mit Euch –  ein Jahr, das deutlich vor Augen führt, wieviele Menschen mit uns gehen  – und ein Jahr, das zeigt, dass es uns gemeinsam gelungen ist, auf außergewöhnliche Weise in die Stadt auszustrahlen und dabei gute und zukunftsweisende Wege auch jenseits der klassischen Museumsarbeit zu gehen.

Zusammengefasst gab es in diesem Jahr in der robotron-Kantine nicht nur internationale zeitgenössische Kunst mit so vielen Beiträgen aus der lokalen und regionalen Kunstszene wie noch nie zuvor, sondern auch Clubkultur und einen Blick in die Geschichte der 90er Jahre. Mit der internationalen Tournee-Ausstellung „Techno Worlds“z und der Ausstellung „Dazugehören!Belonging! gab es auch zeitgenössische Popkultur, große Konzerte aktueller Bands aus Dresden, Leipzig und Berlin aber Norwegen und Großbritannien. Es gab Kunst und Musik für die Strahlkraft unserer Demokratie mit zahlreichen weiteren Kulturinstionen und in Zusammenarbeit mit DresdenConcept und der TUDresden auf der Straße („Gemeinsam für Demokratie“ auf dem Dresdner Altmarkt), dazu ostdeutsche  Nachkriegsarchitektur, zeitgenössische Kunst und Musik im Kleingarten und eine fulminante Museumsnacht. Auch die Auseinandersetzung mit den großen Fragen unserer Zeit, unseres besseren Verständnisses des Nachwirkens der europäischen Kolonialgeschichte, von Vertragsarbeit und der unmittelbaren Nachwendezeit kamen in einer großen Ausstellung im Stadtmuseum und Veranstaltungen zum Tragen.  Der „Weihnachtsmarkt der Bildenden Kunst 2024“, der den Abschluss des Jahres bildete, zeigte mit über 170 beteiligten Künstler*innen nicht nur ein umnglaublich lebendiges und vielfältiges Spektrum der Dresdner Kunstszene, sondern bildete auch den idealen Abschluss des Jahres und eine ideale Ausstellung, mit der wir gemeinsam mit den Künstler*innen dieser Stadt nach 34 Jahren und mit Wehmut und Vorfreude von der Rähnitzgasse verabschiedet haben.

 

Der komplette Rückblick 2024 – ein Jahr mit außergewöhnlichen Ausstellungen und Konzerten in der robotron-Kantine, im Stadtmuseum und in unserem Gartenprojekt Parzelle 3 in Striesen

 

Unser Jahr startete gleich im Januar mit der bereits laufenden Zusammenarbeit „Raster der Gewalt. Von Blicken zu Taten“ in der Schau „MenschenAnSchauen“ (bis 1. Juli 24) im Stadtmuseum, ein außergewöhnliches Projekt mit 18 Künstler*innen mit ohne Migrationshintergrund, die im Rahmen der historischen Aufarbeitung der Menschenschauen Verknüpfungen unserer heutigen Gegenwart mit der Geschichte des Kolonialismus sichtbar und erlebbar machten – in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum ein aktiver künstlerischer Umgang und eine Befragung eines leider immer noch hochaktuellen Themas: Rassismus. Der Blick der Kunst auf die Vertragsarbeit in der DDR und die unmittelbare Nachwendezeit bis heute auch zu Rassismus und Antisemitismus (mit Talya Feldman (Berlin/Colorado), Susanne Keichel (Dresden), Minh Duc Pham (Berlin), Christine Gerbich und dem Filmemacher und Künstler Mario Pfeifer (Dresden/ Berlin)), ermöglichte  – auch in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Dresden – neue Blicke auf unser heutiges Zusammenleben.

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Bereits im Februar startete die zehntägige Plakataktion im Bündnis Dresdener Kulturinstitution # Weltoffenenes Dresden „Morgen und der Tag danach“ an neun zentralen Plätzen im Dresdner Stadtraum. Angesichts der Aktualität von Krieg und Gewalt und anlässlich des 79. Jahrestags der Kriegszerstörung Dresdens im Februar 1945 lenkte die gemeinsame künstlerische Plakataktion den Blick auf die Folgen von autoritärer Gewaltherrschaft und Menschenfeindlichkeit. Die 18 Beiträge der Kulturinstitutionen zu dem gemeinsamen Projekt, das auch in diesem Jahr wesentlich durch uns koordiniert wurde, und der von uns eingeladene Beitrag der Leipziger Fotografin Cihan Cakmak, setzten ein wichtiges Zeichen für Menschlichkeit und Verbundenheit.

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Menschen im Team waren ein Jahresthema, das bereits im Frühjahr die Arbeit prägte: Im Leben eines Teammitgliedes gab es familiäre Veränderungen, eine Verkürzung der Arbeitszeit, mehr Homeoffice und die umsichtige gemeinsame Vorbereitung eines Abschieds auf Raten, der im Sommer abgeschlossen wurde, waren der gemeinsam zu gehende Weg, den wir hierfür finden konnten. Aufgrund einer Erkrankung fiel ein weiteres Teammitglied im Mai für den Rest des Jahres aus. Dass wir die Herausforderungen des Jahres trotz dieser besonderen Umstände erfolgreich bewältigen konnten, ist dem Engagement und der Motivation dieses besonderen Teams und der hohen Motivation in unserem Umfeld zu verdanken.

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Im April haben wir die Ausstellung „Urtica. D.“, eine künstlerische Erforschung der Brennessel des Künstlers Patrick Will in unserer Filiale in der Kleingartenanlage Parzelle 3 eröffnet. Will geht der Verwendung der Brennessel in traditionellen Handwerkstechniken, wie dem Klöppeln nach, aber auch ihrer früheren und heutigen industriellen Verwendung: ihren Fasern wurden Stoff und Farbe gewonnen, die aus ihr gewonnene Lauge unterstützt die Regeneration des Bodens. Brennnesselsuppe ist Teil der Kindheitserinnerung älterer Generationen. Will erzählt die Geschichte von Spielräumen aus der Perspektive dieses pflanzlichen Akteurs: Brennnesseln gehörten dazu, im bäuerlichen Gemüsegarten oder im Schatten des Misthaufens. Trotz ihrer gefürchteten Brennhärchen boten sie dem Menschen, sei es als Nahrungsmittel oder Material zur Textilherstellung, beständig ihre Kooperation an..

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Nach einem intensiven Frühjahr, in dem wir parallel am Nutzungskonzept und der Finanzierung für die Sanierung der robotron-Kantine wie auch den ersten Schritten für das „Haus der Brücke“ mitgearbeitet haben, eröffnen wir nach vielen Monaten der Vorbereitung am 4. Mai auch die Deutschlandpremiere der internationalen Tournee-Ausstellung des Goethe-Instituts „Techno Worlds“ in der robotron-Kantine. Raumgreifende Werke von 28 ausgewählte Künstler*innen von mehreren Kontinenten und 8 Künstler*innen aus der Region beleuchten das globale Phänomen Techno, das über alle Grenzen hinweg Impulse in Kunst, Popkultur, Lebensgefühl und Technologien setzt und gesellschaftliche Räume bis heute verändert. Mit dabei eine Ausstellung zur Geschichte der Dresdner Clubkultur „MY HOUSE IS YOUR HOUSE Ausschnitte zur Geschichte der Dresdner Club-Szene 1990 – 2024″ in Zusammenarbeit mit dem Klubnetz Dresden e.V. und ein großes Veranstaltungsprogramm an mehreren Orten im Stadtraum, das sich sehen lassen konnte. Auch Martin Maleschka hat seine Ausstellungsinstallation „Zur Dresdner Nachkriegsmoderne“ pünktlich zur Eröffnung wieder für das Foyer der robotron-Kantine freigegeben, was uns ermöglicht, das Gebäude im historischen Kontext zu erklären. Nachdem wir bei der Eröffnung von „Techno Worlds“ vom Anstrom der Besucher*innen geradezu überrannt wurden, ist ein neuer Meilenstein gesetzt.

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In der Stadtratssitzung vom 16. Mai folgte nach zahlreichen Abstimmungen im Detail ein weiterer Meilenstein des Jahres 2024:  Mit großer Mehrheit hat der Dresdner Stadtrat eine positive Entscheidung zur robotron-Kantine und ihrer zukünftigen kulturellen Zweckbestimmung getroffen. Es wurde entschieden, die robotron-Kantine für die Landeshauptstadt Dresden zu erwerben und damit eine Spende der in den USA ansässigen ehemaligen deutsch-jüdischen Dresdner Familie Arnhold anzunehmen, die mit einem Spendenbetrag von 1,5 Mio einen entscheidenden Beitrag dazu leistet, das Gebäude als festen neuen Standort für das Kunsthaus Dresden zu sanieren – und mit einem weiteren Beitrag für den Standort in der Rähnitzgasse eine neue Zweckbestimmung als „Haus der Brücke“ ermöglicht.

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Am 25. Mai folgte dann die große gemeinsame Veranstaltung „Gemeinsam für Demokratie“, die in einem gemeinsamen Bündnis von Wissenschaft und Kultur ein Zeichen für das mehrfache Wahljahr in Sachsen setzen sollte, ein gemeinsamer kommunikativer und organisatorischer Kraftakt mit einem bunten Angebot aus Kultur und Wissenschaft an zahlreichen Ständen auf dem Dresdner Altmarkt und von beeindruckenden Beiträgen geprägten Bühnenprogramm. Die Bilder des tausendfachen vielfältigen, multigenerationellen und höchst aktiven Publikums auf dem Dresdner Altmarkt sprechen für sich und die Hoffnung, dass Zusammenhalt und Vielfalt, Wertschätzung und ein positiver Umgang mit Demokratie weiter einen wichtigen Teil unser Zukunft ausmachen werden.

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Die Museumsnacht am 8. Juni mit einem Konzert der legendären Band „Chicks on Speed“ in der robotron-Kantine war mit einem großen Ansturm an Besucher*innen ein weiteres Highlight in der robotron-Kantine. Ein buntgemischtes Publikum mehrerer Generationen nahm nicht nur an gleich mehreren Panels zu aktuellen Fragen von Clubkultur und Diversität teil, sondern bestaunte die ebenso futuristische wie feministische  Bühnenshow dieser Held*innen der Popkultur. Ein unvergeßlicher Abend, von dem auch die Bilder von Anja Schneider zeugen: Chicks on Speed, die bereits vor Jahren in der Rähnitzgasse einen unvergesslichen Auftritt hatten, fanden nun in der robotron-Kantine eine ihrer eigenen außerordentlich erfolgreichen Entwicklung angemessene große Bühne und ein breites enthusiastisches Publikum.

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Am 22. Juni folgt ein weiteres erstes Jahreshighlight in unserem  Gartenkunstprojekt Parzelle 3 in der Kleingartenanlage Flora 1 in Striesen: Das aufgrund eines Unwetters im Mai verschobene Festival „Musik für Pflanzen und Menschen“ versammelt Kunstprojekte im Grünen, Mitmach-Stationen für Kleine und Große und Bands von Soul bis Indie Pop und Hip Hop und feiert das Zusammenleben  von Menschen, Pflanzen und Kunst in der urbanen Kultur des Kleingartens mit einer beeindruckenden Vielfalt unterschiedlichster  Stile und Genres! Fast 700 Menschen aus der Nachbarschaft und der Kunst- und Musikszene versammelten sich mit uns, erkundeten die aktuell für diesen Tag entwickelten Kunstprojekte bei Streifzügen durch die Gärten und und genossen einen Sonntagnachmittag mit vielfältigen Konzerten, der voll weiterer Überraschungen für die ganze Familie war. Mit dabei The K.E.S.H. Group Experience, Baby Smith, Vox Populi, Wannanelly, Adrian Czubatinski, Patrick Will / Alina Müller und Victoria Gentsch und natürlich die Gartenfreund*innen der Flora 1 und viele, viele Menschen aus der Nachbarschaft.

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Ein weiterer Baustein der intensiven gemeinsamen Arbeit vieler beteiligter Teams in der Stadtverwaltung löst sich am 10. Juli ein. 17 Projekte aus über 100 eingegangen Bewerbungen für bundesweite Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ wurden von einer überregionalen Fachjury für das Förderjahr 2024 ausgewählt: Die robotron-Kantine ist eines dieser 17 ausgewählten Projekte und soll mit 4 Mio Euro vom Bund gefördert werden. Die intensive gemeinsame Arbeit hat sich gelohnt. Die Freude ist bei allen Beteiligten riesengroß, denn nun scheint die Zukunft der robotron-Kantine als neuer Standort des Kunsthauses und gemeinsamer Ort des Arbeitens von Ostrale Biennale und auch weiteren Partnern gesichert.

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Wie machen wir weiter? Nun ist klar, dass die zweite Jahreshälfte in der robotron-Kantine als unserer neuen Wirkungsstätte umgesetzt werden kann. Die neuen Termine können festgelegt werden und auch die beantragten Förderungen wurden positiv beschieden.

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Am 30. August eröffnen wir also zwei große Ausstellungen in der robotron-Kantine: „Offener Prozess“ und „Dazugehören! Belonging!“. Die Ausstellung „Offener Prozess. Ausstellung zum NSU-Komplex“ ist das Ergebnis eines mehrjährigen interdisziplinären Entwicklungsprozesses von Menschen, die aus erster Hand über Rassismus sprechen können, in Trägerschaft des Chemnitzer ASA-FF e.V. ist es eine ebenso kluge wie präzise Ausstellung, die Werke international renommierter Künstler*innen wie Hito Steyerl, Harun Faroucki und Forensic Architecture ebenso zeigt wie zahlreiche neue und eigens für die Ausstellung entstandene Werke aus ganz Deutschland. Die von uns gemeinsam mit der Künstlerin und Kuratorin Su-Ran Sichling kuratierte Ausstellung „Dazugehören! Belonging!“ reagiert darauf mit den einprägsamen Werken von 27 Künstler*innen aus Dresden und der Region – ein positives Fanal für das „Dazugehören“ in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft auf die Probe gestellt wird. Inspiriert durch die berühmte afro-amerikanische Schrifststellerin bell hooks ist auch das musikalische Rahmenprogramm mit vier Konzert- und DJ-Abenden, die uns nicht nur musikalisch tief beeindruckt haben, sondern zeigten, was wir als Menschen gut können: Zusammensein und Gemeinschaft bilden.

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Auch unsere zweite Ausgabe von „Musik für Pflanzen und Menschen“ in der Kleingartenanlage Flora 1 in Striesen wurde vom Glück eines sonnigen Wetters beschenkt; am 7. September fand ein weiteres eintägiges Festival für Kunst und Musik mit musikalischen und künstlerischen Beiträgen von La Rey & Miss Hyde (HipHop), HrayBery/ГрайБери (Folk) & Nichtseattle (Indierock) statt. Gemeinsam mit den Kleingärtner*innen konnten wir dieses Mal auch den außerordentlich beliebten großen musikalischen Rundgang in den Gärten wieder umsetzen: Mit dabei in den privaten Gärten der Kleingärtner*innen, die hier ihre Gärten als Gestgeber öffnen, waren Newmaker (Distilled & Bottled Kollektiv), VocalBerries (Chor), Diana Weidelt & Torsten Reitz (farbwerk e.V.), Corinna Kossek (Harfe), Beirich singt Gundermann (Gundermann 1:1) & Moriana Krause (Querflöte) und Special Guests Gartenkunst Andreas Kempe, Victoria Gentsch, Theresa Tuffner. Über 700 Besucher*innen strömten an diesem Tag durch die Kleingartenanlage und nahmen unvergessliche Erinnerungen an Konzerte, Familienprogramme und künstlerische Beiträge in der gesamten Anlage mit – und natürlich die urbane Landschaft einer der schönsten Kleingartenanlagen der Stadt.

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Den Abschluss unseres Jahres in der kälter werdenden Jahreszeit in der robotron-Kantine, in der die Arbeit ohne Heizung zunehmend schwierig wird, bildete vom 15. – 17. November die eindrucksvolle begehbare Inszenierung von Nina Gazaniol Vérité im Rahmen von Fast Forward – dem Europäisches Theaterfestival für junge Regie. Diese Zusammenarbeit mit dem Staatsschauspiel Dresden zeigte innovatives junges Theater aus Europa, das die klassischen Genregrenzen sprengt. Die Raumqualitäten der robotron-Kantine, die in dieser zentralen Lage einmalig in Dresden sind, kamen in der Inszenierung aus Marseille, die einer ehemaligen Bergbaustadt  in der Nähe von Marseille gewidmet war, auf außergewöhnliche Weise zum Tragen.

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Unsere letzte Ausstellung des Jahres und zugleich die letzte Ausstellung an unserem alten Standort in der Rähnitzgasse bildete der „Weihnachtsmarkt für Bildende Kunst 2024“ in Zusammenarbeit mit Jens Zander und Sören Schürer-Zander. Fast 180 Künstler*innen beteiligten sich mit über 500 Werken an der Ausstellung, die damit zum dritten Mal im Kunsthaus Dresden stattfand. Am Vorabend der Eröffnung richteten wir zum Abschied von dem Haus erstmals auch die Weihnachtsfeier der Museen der Stadt Dresden mit ihrem großen Team in unseren Räumen aus.

Ein Abschied mit insgesamt fast 5.000 Menschen, die insgesamt in nur wenigen Tagen der Ausstellung vom 12. bis zum 15. Dezember besuchten, und ein Abschied, der noch wehmütiger ausfiel, als erwartet, da am Abend nach der Eröffnung eine Entscheidung für die Eigenmittel der Stadt auf Grund der Haushaltslage der Stadt nicht zustande kam, und damit  die zugesagte Unterstützung des Bundes für die Revitalisierung der robotron-Kantine, unserer zukünftigen Wirkungsstätte  nicht bestätigt werden konnte.

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Es folgte ein Jahresende mit ersten Vorbereitungen für einen Umzug ins Ungewisse und eine Brandstiftung an der robotron-Kantine am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages. Die Feuerwehr konnte Dank der Meldung eines aufmerksamen Mitbürgers mit großem Engagement löschen. Die Kriminalpolizei ermittelt. Die Brandstelle wurde gesichert und der entstandene Schaden blieb begrenzt.

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23.226 Menschen besuchten unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Jahr 2024, und dazu viele weitere Menschen, die unserer Arbeit im öffentlichen Raum begegneten.

Wir danken allen Beteiligten, Besucher*innen und Förderpartnern für die positiven Begegnungen und zukunftsorientierte Haltung, die heutige wichtiger erscheint, denn je.